Antifaschismus ist kein Spaziergang!

16. Januar 2022

Entwurf Aufruf, BA

Antifaschismus ist kein Spaziergang

Gegen die Mobilisierung der Verschwörungsideologen

Die größte verschwörungsideologische Organisation in Deutschland hieß NSDAP. Im Namen der „deutschen Freiheit“ mobilisierte sie gegen eine „jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung“, die das deutsche Volk vergiften und knechten wolle. Das kann man alles nachlesen in einem der meistgedruckten Bücher deutscher Sprache – Adolf Hitlers „Mein Kampf“.

An dieses Vorbild knüpfen heute der „III. Weg“, die „Freien Sachsen“, die „AfD“ und weitere extrem rechte und neofaschistische Organisationen an. Ihnen ist es in diesen Wochen gelungen die von Anfang an wissenschaftsfeindliche, egoistische und nach Feindbildern gierende Szene der deutschen Impfgegner*innen in nie dagewesenem Ausmaß bundesweit in vielen Städten zu mobilisieren.

Längst geht es nicht mehr nur darum inmitten einer Pandemie in völliger Verkennung der Realität lebensrettende Maßnahmen des Infektionsschutzes zu hintertreiben, sondern gegen „das System“ an sich zu mobilisieren. Diese Bewegung ist

  • antidemokratisch, indem sie einen angeblichen „Volkswillen“ über demokratische Prozesse stellt;
  • mindestens latent antisemitisch, indem sie erneut das altbekannte antisemitische Denkmuster von der Existenz einer angeblichen geheimen Elite mit ebensolch geheimen Pläne behauptet;
  • sozialdarwinistisch – soll doch sterben, wer nicht gesund genug ist,
  • geschichtsrevisionistisch und eine Beleidigung der Opfer des NS-Regimes, indem sie sich selbst als „verfolgt wie die Juden“ gerieren;
  • zunehmend verbal und körperlich gewaltbereit gegen Journalist*innen, Beamt*innen und sogar Ärzt*innen, die ohnehin schwer genug an der Pandemie zu kämpfen haben.

Es zeigt sich außerdem, dass sowohl Behörden und Polizei als auch etablierte Politiker*innen dem Druck des Mobs zu weichen beginnen.

Stattdessen fordern wir:

  • Gesetzte Regeln für das öffentliche Leben, die Leib und Leben retten sollen, müssen auch durchgesetzt werden.
  • Infrastruktur und Personal des Gesundheitswesens als auch Journalist*innen sind zu schützen.
  • Mordaufrufe in Sozialen Medien sind genauso zu verfolgen wie in der realen Welt.
  • Tatsächliche soziale Verwerfungen, die durch die Pandemie verstärkt werden, gehören auf die Tagesordnung, u.a. die Unterfinanzierung des Gesundheitswesens.
  • Wir brauchen klare Kante gegen die Ideologien des Egoismus und der Verschwörungsmythen.

Halten wir dagegen!

Aufruf zur Mahnwache

15. Januar 2022

Mahnwache

2. Januar 2022

Niedersachsen Rundbrief

14. Dezember 2021

Logo des RundbriefesVereinigung der Verfolgten des Naziregimes –
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
Wahlprüfsteine

Im Oktober des kommenden Jahres wird der Landtag in Niedersachsen neu gewählt. Der Landesvorstand der VVN-BdA hat deshalb auf seiner vergangenen Sitzung am 12. Dezember über einen Vorschlag für Wahlprüfsteine beraten. Weitere Infos sind hier zu finden.

Broschüre über Nazi-Kameradschaften in Niedersachsen


Eine antifaschistische Gruppe hat eine ausführliche Broschüre über Nazi-Netzwerke in Niedersachsen veröffentlicht. Die kostenlose PDF-Datei mit einleitenden Worten ist hier herunterladbar.

Aufklärung über Kampfstoffe bei Rheinmetall gefordert


Aufgrund der Munitionsexplosion bei Rheinmetall verfasste die Friedensaktion Lüneburger Heide eine Pressemitteilung, die hier nachzulesen ist.

Stolpersteine und Erinnerungen

Im November wurden in verschiedenen Städten und Gemeinden Stolpersteine gereinigt. Nachberichte davon gibt es aus Nordenham, Hannover sowie Fotos aus Celle. Ein Bericht aus Lüneburg über die Veranstaltung zum „Volkstrauertag“ kann hier gelesen werden.

Kalender Soziale Bewegungen

Zum 13. Mal dokumentiert der „Kalender-soziale-Bewegungen“ auf 15 Seiten inklusive Termin-Kalendarium das Engagement von Gruppen, Initiativen und Gewerkschaften für soziale Gerechtigkeit, saubere Umwelt, Kultur und gemeinsamen Spaß. Weitere Infos sind hier zu finden.

TERMINE

Informatonsstele wird der Öffentlichkeit übergeben

An der Gedenkstätte Braunschweig-Buchhorst wird am Mittwoch, 15. Dezember, um 14 Uhr eine Informationsstele der Öffentlichkeit übergeben. Treffpunkt ist beim Parkplatz am Hotel Aquarius, Ebertallee 44g in Braunschweig. Die Stele informiert über den Schießplatz, auf dem während des NS-Faschismus Hinrichtungen von sogenannten „Deserteuren“ und Widerstandskämpfern statt fanden. Ein Brandanschlag auf die Stele wird die öffentliche Veranstaltung mit vielen Gästen nicht verhindern. Die Erklärung der VVN-BdA Niedersachsen dazu ist hier.

Erkundungstour Truppenübungsplatz mit PKWs


Am Montag, 27.12. gegen 11 Uhr beginnt eine Erkundungstour mit PKWs ab Bahnhof Bad Fallingbostel über Europas größten Truppenübungsplatz. Während der Führung werden u.a. Themen wie Tourismus, Kriegsgefangene, Kriege, Dörfer-Abriß, John Lennon, gewerkschaftliche Konversionsforderungen und ökonomisch-ökologische Zukunft als UNESCO-Biosphärengebiet angesprochen. Anmeldungen und Rückfragen wegen freier PKW-Plätze über Charly Braun unter der E-Mail-Adresse charly_schule@yahoo.de.

25. Antifaschistische Sozialkonferenz


„Rechter Terror und Gegenperspektiven“ lautet der Titel der 25. Antifaschistischen Sozialkonferenz am Sonnabend, 12.02.2022 zwischen 11 und 16 Uhr in Präsenz im Pavillon Kulturzentrum, Lister Meile 4, 30161 Hannover sowie in einer Live-Übertragung im Internet. Mit dabei sind Martina Renner (MdB, Die LINKE), Veronika Kracher (Soziologin), Andrea Röpke (Journalistin).


AUS DEM LANDESVORSTAND


Landesdelegiertenkonferenz


Die Beschlüsse und Fotos der Landesdelegiertenkonferenz 2021 sind zu finden unter: LDK 2021

Termine


Der Landesvorstand trifft sich nach bisherigen Planungen im Jahr 2022 an folgenden Terminen: 27.02., 24.04., 19.06., 28.08., 23.10. und 18.12. Zwischen diesen Terminen trifft sich unter anderem der Sprecher*innenkreis.
Wegen der Corona-Gefahr finden die Sitzungen vorläufig online als Telefon- und Videokonferenz statt. Interessierte, die daran teilnehmen wollen, können sich gerne anmelden bei Büro VVN-BdA Niedersachsen.

SEHENSWERT


Arolsen-Archiv


Hans-Georg Schwedhelm beschreibt die Nutzung des Arolsen-Archivs anhand von zwei Beispielen. Siehe hier: Arolsen-Archiv.

GEDENKSTÄTTEN

Neue Ausstellung in Bergen-Belsen

Bis Ende März ist die Ausstellung „Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kriegsgefangene im zweiten Weltkrieg“ in Bergen-Belsen zu sehen. Weitere Infos sind hier erhältlich.
 
 Buch zu Hörsten kann kostenlos heruntergeladen werden

Bis Ende des Jahres können alle drei Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Russisch) des Buches von Silke Petry und Rolf Keller zum Friedhof Hörsten auf der Seite der Gedenkstätte Bergen-Belsen kostenlos heruntergeladen werden.


INFOS ANDERER LANDESVERBÄNDE


„Russenfriedhof“ in Bremen gefunden


Die VVN-BdA Bremen fordert einen Stopp der Planungen für die Bebauung des als „Russenfriedhof“ bekannten Geländes in Bremen-Oslebshausen. Eine Erklärung ist zu finden unter VVN-BdA Bremen

VVN-BDA


MATERIALIEN DER VVN-BDA


Logos, Broschüren und Plakate der VVN-BdA können unter folgender Adresse heruntergeladen werden:
vvn-bda.de/downloads/
Auf Wunsch senden wir Materialien per Post zu.

NEWSLETTER DER VVN-BDA


Die VVN-BdA gibt einen Newsletter heraus, den jede/r kostenlos abonnieren kann. Hier bitte eintragen

KAMPAGNEN


8. Mai zum Feiertag machen!


173.420 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 200.000.
Weitere Infos siehe hier

HINWEISE


Unsere Beitragsordnung im Netz


Wir bitten alle Mitglieder, regelmäßig ihre monatliche Beitragshöhe an die VVN-BdA zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. Die gültige Beitragsordnung ist zu finden unter: vvn-bda.de/mitglied-werden
 
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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes –
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
VVN-BdA Landesvereinigung Niedersachsen e.V.
V.i.S.d.P.: Mechthild Hartung
Rolandstr. 16
30161 Hannover
Tel.: +49 511 331136
E-Mail: rundbrief@vvn-bda-niedersachsen.de
Internet: https://niedersachsen.vvn-bda.de
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VVN/BdA: dein Kalender2022 wartet auf dich

14. Dezember 2021

moin

  wir haben wirklich gedacht, dass der 13. Kalender-soziale-Bewegung2022 so richtig zur VVN/BdA passt. Mecki hat die Seite zu Esther Bejarano gemacht, drin ist eine Monatsseite zu Heideruh und richtig viel über Friedensaktivitäten. Der Kalender ist auf der homepage VVN-Niedersachsen und auch hier:  https://www.facebook.com/CharlyBraun11/  (Bitte Teilen!).

Aber nur wenige unterstützen den Kalender durch Kauf und Weiterverkauf.

Wir warten auf deine und deine Bestellung.

Gibts ein Problem?

Dass wir das „linkspolitisch-kreative Qualitätsprodukt“ (Zitat einer begeisterten Käuferin) diesmal so intensiv bewerben müssen, liegt an Corona. Kaum ist der Kalender aus der Druckerei (K.Herrmann, M.Berger), da werden alle möglichen Veranstaltungen und Sitzungen u.a. der Gewerkschaften abgesagt oder ins Internet verlegt. Damit fehlt uns die wichtigste Verkaufsmöglichkeit. Wir fürchten auf hunderten Kalendern und 1200,- € Miesen sitzen zu bleiben.

Bitte weiterleiten  –  ansehen –  überall im Internet reinstellen  –  bestellen!

   Das beste aus Nord-Süd-Ost-West und der Mitte der Gesellschaft ?!!

Neuer „Kalender-soziale-Bewegungen 2022“   (sh. auch Anhang)

für die Region zwischen Prima Klima, John Lennon, Kita-Forderungen, Häuserabriss und Panzerknallen.

Zum 13. Mal dokumentiert der „Kalender-soziale-Bewegungen“ auf 15 Seiten inklusive Termin-Kalendarium das Engagement von Gruppen, Initiativen und Gewerkschaften für soziale Gerechtigkeit, saubere Umwelt, Kultur und gemeinsamen Spaß. Ein Schwerpunkt ist der Friedensbewegte John Lennon mit seinem am Truppenübungsplatz Bergen gedrehten Antikriegsfilm sowie die jüngste Beatles-Ausstellung in Verden. Weitere reichlich bebilderte Themen sind Widerstand gegen Lohnraum im Klinikum, Rheinmetall abrüsten, Marlis Courage, FFF, Wünninghof-Abriß auf TrÜbPlatz, WABE plakatiert, BDP-Camp, VVN/BdA, Gorleben, Heideruh, die Aerosolkunst von dilli Dillmann, GünterZint PAN-Foto und vieles mehr.

Das Kalendarium kennt Gedenktage, Festivals, den Tag des Kusses, ist der Zukunft zugewandt und weiß genau, wann 5000 Armuts-RentnerInnen Nobel-Restaurants überfallen, wann Maststall-Befreiungen stattfinden  und wann der letzte Kapitalist in die Südsee abhaut.

Die ehrenamtlichen Kalendermacher*innen Andrea Schlüsselburg, Klaus Meier und Charly Braun haben keine Mühen gescheut. Der Kalender kostet 12 Euro, ab 5 Exemplare ist Rabatt möglich. Bitte bestellen bei:    charly_schule@yahoo.de

 Im Internet gibts den ungewöhnlichen Kalender hier zu sehen:  antifa.sfa.over-blog.com

Buchpräsentation

30. Juli 2021

Gedenken zum 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

26. Juni 2021

Am 22. Juni 1941 fand vor 80 Jahren der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion statt. Das nahmen die VVN-Bund der Antifaschisten und der DGB Peine zum Anlass, auf dem katholischen Friedhof, wo 34 sowjetische Zwangsarbeiter ihre letzte Ruhestätte fanden, an dieses grausame Verbrechen zu erinnern.

In seiner Begrüßung erklärte der Kreisvorsitzende Peter Baumeister der VVN-BdA vor den rund 20 Anwesenden,  warum es gerade seiner Organisation ein großes Anliegen ist, diesen Tag zu würdigen. Er sagte: „Es waren die Einheiten der sowjetischen Streitkräfte, die im Verbund der Anti-Hitler-Koalition die Hauptlast der militärischen Befreiung Europas und auch unseres Landes getragen haben.“ Baumeister wies auf die klaren Worte von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hin, der bei einer Ausstellungseröffnung in Berlin erklärte: „Der deutsche Krieg gegen die Sowjetunion war eine mörderische Barbarei.“

In seinem kenntnisreichen Vortrag machte Andreas Warmbold vom Arbeitskreis Stadtgeschichte deutlich „dass es sich von Anfang an um einen imperialistischen Eroberungskrieg gehandelt hat, an dem auch die Wehrmacht ihren Anteil an Verantwortung trug.“ Warmbold führte weiter aus: „So sah die Realität in der Sowjetunion aus: Großangelegte Vertreibungen, Einsatzgruppen zur Massenvernichtung von Juden, der Kommissarbefehl, die systematische Ausrottung aller kommunistischen Parteifunktionäre und der kalkulierte Hungertod unzähliger Menschen. Denn es galt, dass die Versorgung der Wehrmachtssoldaten aus dem Lande selbst heraus erfolgen sollte. In diesem Zusammenhang wurde bei einer Besprechung von Staatssekretären am 2. Mai 1941 schon lapidar festgestellt, `dass Millionen Menschen verhungern, wenn von uns das für uns Notwendige aus dem Land herausgeholt wird`.“

Insgesamt liegen auf dem katholischen Friedhof 34 und auf dem evangelischen 14 Kriegsgefangene begraben. Sie sollen uns immer eine Erinnerung und Mahnung sein, wohin Rassismus und menschenverachtender Imperialismus führen.

Im Anschluss an das Gedenken wurden auf beiden Friedhöfen Gestecke der VVN-BdA und der Partei „Die Linke“ niedergelegt. Baumeister wies noch auf die Veranstaltung der VVN-BdA mit namhaften Referenten am 3. Juli in Hannover mit dem Titel „Aus dem Schatten der Erinnerung – Spurensuche zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion“ hin. Anmeldungen sind über ihn möglich.

Peter Baumeister

Konferenz am Samstag, 3. Juli zum deutschen Überfall auf die Sowjetunion in Hannover

26. Juni 2021

Mit der Bitte zur Teilnahme an dieser wichtigen Konferenz auch aus Peine!

Bitte die Anmeldung direkt an das Büro der VVN-BdA schicken.

Wir können gemeinsam  mit dem Zug nach Hannover fahren. Abfahrt in Peine 10:15 Uhr, von Hannover zurück 16:16.

Ich würde die Fahrkarten besorgen, bitte verbindlich bis 1.7. mir Bescheid sagen unter 015732169085 oder Mail.

Gruß Peter Baumeister

Aktuelle Informationen zur Konferenz am 3. Juli 2021

„Aus dem Schatten der Erinnerung.
Spurensuche zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion – in Niedersachsen“

Konferenz jetzt mit 120 TeilnehmerInnen möglich!

Die maximale TeilnehmerInnenzahl für die Konferenz der VVN-BdA Niedersachsen am
3. Juli im Kulturzentrum Pavillon in Hannover kann erfreulicherweise statt mit 60 nun mit max. 120 TeilnehmerInnen stattfinden. Dies wird durch die Lockerung/Reduzierung der Corona-Einschränkungen möglich. Deshalb möchten wir jetzt nochmal zu Teilnahme einladen.

Zu den Lockerungen der Hygiene-Bestimmungen gehört auch, dass die Teilnehmer/innen auf den Sitzplätzen keine Masken tragen müssen. Es gelten weiterhin die bekannten Abstandsregeln, Maskenpflicht im gesamten Gebäude sowie weitere Sicherheitsmaßnahmen, die vom Kulturzentrum Pavillon in einem eigenen Hygienekonzept festgelegt sind.

Der barrierefreie Tagungsort ist nur 5-7 Minuten vom Hauptbahnhof Hannover ebenfalls barrierefrei zu erreichen.
Eine Anfahrtsbeschreibung des Pavillons befindet sich auf der Rückseite.

In der Mittagspause wird ein kostenloser Imbiss angeboten.

Schriftliche Anmeldungen – sofern nicht bereits erfolgt (alle Angemeldeten haben eine Bestätigungs-E-Mail erhalten) – bitte an die E-Mail-Adresse buero@vvn-bda-niedersachsen.de oder an die Postadresse VVN-BdA, Rolandstr. 16, 30161 Hannover. Anmeldeschluss ist der 1. Juli 2021. Die Berücksichtigung der Anmeldungen findet nach ihrem Eingang statt.

Rückfragen bitte auch an: buero@vvn-bda-niedersachsen.de

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Programmübersicht:

Samstag, 3. Juli 2021. Beginn 11 Uhr im
Kulturzentrum Pavillon (Großer Saal), Lister Meile 4, 30161 Hannover.
Ende ca. 16 Uhr

Als Referenten:innen, Moderatoren:innen und Diskussionsteilnehmer:innen sind dabei:

Hannes Heer, Publizist
Dr. Rolf Keller, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Vera Hilbich, Autorin
Andreas Ehresmann, Leiter Gedenkstätte Lager Sandbostel
Katja Seybold, Gedenkstätte Bergen-Belsen
Dr. Ulrich Schneider, Generalsekretär der FIR
Frank Heidenreich, IG Metall Bildungszentrum Berlin
Lühr Henken, Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag
Andreas Nolte, Landesprecher der VVN-BdA
Mechtild Hartung, Landessprecherin der VVN-BdA

S.E. Sergej J. Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation, ist eingeladen bzw. angefragt.

Künstlerische und kulturelle Beiträge von Rolf Becker, Tobias Kunze und dem Chor „Agitprop Hannover“.

Anfahrt

Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
30161 Hannover

Das Kulturzentrum Pavillon ist ein großer Flachbau mit grauem Anstrich, großen Schaufensterscheiben und rotem umlaufenden Dachvorsprung. Der Haupteingang befindet sich gegenüber des Weißekreuzplatzes.
Der Pavillon ist auf vielen Wegen zu erreichen. Wir empfehlen:
    • Zu Fuß vom Hauptbahnhof Hannover den Nordausgang/”Raschplatz” wählen und immer geradeaus unter der Raschplatzhochstraße hindurch über den Fußgängerüberweg mit Ampel und schon steht man vor dem Pavillon, jetzt noch links 50 m am Haus entlang (Bücherei) zum Haupteingang – Entfernung 300 m.
Oder im Hauptbahnhof mit der Rolltreppe eine Etage weiter hinunterfahren und auf Höhe der “Passerelle” (-1 Ebene) Richtung Norden/”Raschplatz” bis zum Ende gehen. Dort führt eine Treppe bzw. eine Rampe mit geringer Steigung wieder hoch auf die 0-Ebene und schon steht man direkt vor dem Pavillon, jetzt noch 50 m am Haus entlang (Bücherei) zum Haupteingang – Entfernung 300 m.
    • Mit U-Bahn/Straßenbahn ist der Pavillon mit den Linien 1, 2, 3, 7, 8, 9, 10, 17 Haltestelle “Hauptbahnhof” schnell und einfach zu erreichen (siehe oben) – 300 m Fußweg.
    • Mit den Buslinien 121, 128,134 fährt man bis zur Haltestelle Hauptbahnhof/ZOB, von hier nur diagonal über die Kreuzung – 150 m Fußweg.
Zur Fahrplanauskunft: www.efa.de
    • Mit dem Auto bitte den Verkehrsschildern mit Hinweis zum Hauptbahnhof folgen. Direkt in Bahnhofsnähe liegen die Tiefgarage Raschplatz (unter der Raschplatzhochstraße) und das Parkhaus Friesenstr./Lister Tor. Von dort sind es jeweils 100 m zum Pavillon.

Quelle: https://pavillon-hannover.de/kontakt/anfahrt/

80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

3. Juni 2021

Tag der Befreiung (Pressestimmen)

12. Mai 2021

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