Konferenz am Samstag, 3. Juli zum deutschen Überfall auf die Sowjetunion in Hannover

26. Juni 2021

Mit der Bitte zur Teilnahme an dieser wichtigen Konferenz auch aus Peine!

Bitte die Anmeldung direkt an das Büro der VVN-BdA schicken.

Wir können gemeinsam  mit dem Zug nach Hannover fahren. Abfahrt in Peine 10:15 Uhr, von Hannover zurück 16:16.

Ich würde die Fahrkarten besorgen, bitte verbindlich bis 1.7. mir Bescheid sagen unter 015732169085 oder Mail.

Gruß Peter Baumeister

Aktuelle Informationen zur Konferenz am 3. Juli 2021

„Aus dem Schatten der Erinnerung.
Spurensuche zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion – in Niedersachsen“

Konferenz jetzt mit 120 TeilnehmerInnen möglich!

Die maximale TeilnehmerInnenzahl für die Konferenz der VVN-BdA Niedersachsen am
3. Juli im Kulturzentrum Pavillon in Hannover kann erfreulicherweise statt mit 60 nun mit max. 120 TeilnehmerInnen stattfinden. Dies wird durch die Lockerung/Reduzierung der Corona-Einschränkungen möglich. Deshalb möchten wir jetzt nochmal zu Teilnahme einladen.

Zu den Lockerungen der Hygiene-Bestimmungen gehört auch, dass die Teilnehmer/innen auf den Sitzplätzen keine Masken tragen müssen. Es gelten weiterhin die bekannten Abstandsregeln, Maskenpflicht im gesamten Gebäude sowie weitere Sicherheitsmaßnahmen, die vom Kulturzentrum Pavillon in einem eigenen Hygienekonzept festgelegt sind.

Der barrierefreie Tagungsort ist nur 5-7 Minuten vom Hauptbahnhof Hannover ebenfalls barrierefrei zu erreichen.
Eine Anfahrtsbeschreibung des Pavillons befindet sich auf der Rückseite.

In der Mittagspause wird ein kostenloser Imbiss angeboten.

Schriftliche Anmeldungen – sofern nicht bereits erfolgt (alle Angemeldeten haben eine Bestätigungs-E-Mail erhalten) – bitte an die E-Mail-Adresse buero@vvn-bda-niedersachsen.de oder an die Postadresse VVN-BdA, Rolandstr. 16, 30161 Hannover. Anmeldeschluss ist der 1. Juli 2021. Die Berücksichtigung der Anmeldungen findet nach ihrem Eingang statt.

Rückfragen bitte auch an: buero@vvn-bda-niedersachsen.de

_______________________________________________________

Programmübersicht:

Samstag, 3. Juli 2021. Beginn 11 Uhr im
Kulturzentrum Pavillon (Großer Saal), Lister Meile 4, 30161 Hannover.
Ende ca. 16 Uhr

Als Referenten:innen, Moderatoren:innen und Diskussionsteilnehmer:innen sind dabei:

Hannes Heer, Publizist
Dr. Rolf Keller, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Vera Hilbich, Autorin
Andreas Ehresmann, Leiter Gedenkstätte Lager Sandbostel
Katja Seybold, Gedenkstätte Bergen-Belsen
Dr. Ulrich Schneider, Generalsekretär der FIR
Frank Heidenreich, IG Metall Bildungszentrum Berlin
Lühr Henken, Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag
Andreas Nolte, Landesprecher der VVN-BdA
Mechtild Hartung, Landessprecherin der VVN-BdA

S.E. Sergej J. Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation, ist eingeladen bzw. angefragt.

Künstlerische und kulturelle Beiträge von Rolf Becker, Tobias Kunze und dem Chor „Agitprop Hannover“.

Anfahrt

Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
30161 Hannover

Das Kulturzentrum Pavillon ist ein großer Flachbau mit grauem Anstrich, großen Schaufensterscheiben und rotem umlaufenden Dachvorsprung. Der Haupteingang befindet sich gegenüber des Weißekreuzplatzes.
Der Pavillon ist auf vielen Wegen zu erreichen. Wir empfehlen:
    • Zu Fuß vom Hauptbahnhof Hannover den Nordausgang/”Raschplatz” wählen und immer geradeaus unter der Raschplatzhochstraße hindurch über den Fußgängerüberweg mit Ampel und schon steht man vor dem Pavillon, jetzt noch links 50 m am Haus entlang (Bücherei) zum Haupteingang – Entfernung 300 m.
Oder im Hauptbahnhof mit der Rolltreppe eine Etage weiter hinunterfahren und auf Höhe der “Passerelle” (-1 Ebene) Richtung Norden/”Raschplatz” bis zum Ende gehen. Dort führt eine Treppe bzw. eine Rampe mit geringer Steigung wieder hoch auf die 0-Ebene und schon steht man direkt vor dem Pavillon, jetzt noch 50 m am Haus entlang (Bücherei) zum Haupteingang – Entfernung 300 m.
    • Mit U-Bahn/Straßenbahn ist der Pavillon mit den Linien 1, 2, 3, 7, 8, 9, 10, 17 Haltestelle “Hauptbahnhof” schnell und einfach zu erreichen (siehe oben) – 300 m Fußweg.
    • Mit den Buslinien 121, 128,134 fährt man bis zur Haltestelle Hauptbahnhof/ZOB, von hier nur diagonal über die Kreuzung – 150 m Fußweg.
Zur Fahrplanauskunft: www.efa.de
    • Mit dem Auto bitte den Verkehrsschildern mit Hinweis zum Hauptbahnhof folgen. Direkt in Bahnhofsnähe liegen die Tiefgarage Raschplatz (unter der Raschplatzhochstraße) und das Parkhaus Friesenstr./Lister Tor. Von dort sind es jeweils 100 m zum Pavillon.

Quelle: https://pavillon-hannover.de/kontakt/anfahrt/

80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

3. Juni 2021

Tag der Befreiung (Pressestimmen)

12. Mai 2021

Tag der Befreiung

3. Mai 2021

Auch in diesem Jahr muss die Gedenkveranstaltung der Peiner VVN-Bund der AntifaschistInnen zum „Tag der Befreiung“ am 8. Mai im Peiner Herzberg leider ausfallen. Dazu der Kreisvorsitzende Peter Baumeister: „Aufgrund der immer noch hohen Inzidenzwerte in Peine müssen wir die Veranstaltung in dieser Form absagen.“ Abgesagt wird ebenfalls das „Putzen der Stolpersteine“ in der Fußgängerzone am 9. Mai. Und weiter sagt er dazu: „Das Gedenken am 8. Mai, dem Tag als Deutschland vom verbrecherischen Nazi-Regime befreit wurde, hat in Peine eine lange Tradition. Besonders die Menschen in den besetzten Ländern, die Insassen der Konzentrationslager und die vielen Zwangsarbeiter  hier bei uns waren froh, dass sie die Nazi-Barbarei lebend überstanden hatten. Sie konnten wieder ein Leben in Frieden führen. Auch heute lautet unser Motto: Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg.“  Mit Hauptredner Michael Kleber, dem Geschäftsführer der DGB-Region SüdOst Niedersachsen und den Grußworten von Bürgermeister Klaus Saemann und Superintendent Dr. Volker Menke wären sehr qualifizierte Beiträge zu erwarten gewesen.“Im kleinen Rahmen werden ab 17 Uhr jedoch Kränze der beteiligten Organisationen und Verbände niedergelegt.

Peter Baumeister

VVN-BdA wieder vollständig gemeinnützig!

29. April 2021

Liebe Unterstützer:innen,

wir haben sehr gute Neuigkeiten! Seit gestern sind wir wieder vollständig gemeinnützig, auch für die Jahre 2016-2018. Am Dienstag kam das Schreiben des Finanzamtes in Berlin, in dem bestätigt wird, dass der Bescheid von 2019, mit dem uns die Gemeinnützigkeit entzogen wurde, aufgehoben ist. Wir müssen also keine Steuernachzahlungen zahlen und sind „ab sofort wieder berechtigt, für Mitgliedsbeiträge und Spenden Zuwendungsbestätigungen (…) auszustellen.“.

Auf diese erfreuliche Nachricht werden wir jetzt erstmal ein Glas Sekt trinken. Prost!

Danke an alle, die uns in den letzten anderthalb Jahren tatkräftig unterstützt haben und somit einen Teil zu diesem Ergebnis beigetragen haben! Danke, danke, danke!

Solidarische und gemeinnützige Grüße
Bundesvereinigung VVN-BdA


Hannah Geiger
Pressereferentin
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)
Kontakt: 030 55579083 – 4
Mobil: 0178 2785958
E-Mail: presse@vvn-bda.de

76. Jahrestag der Befreiung des KZ Bergen-Belsen und der sowjetischen Kriegsgefangenen

12. April 2021

Tag der Befreiung

8. April 2021

Wir erinnern : Sa. 8. Mai 2021, in Wense, Am Betonwerk 2, 11:00 Uhr

3. April 2021

Die VVN-BdA muss gemeinnützig bleiben!

1. April 2021

openPetition
Erfolgreiche Auftaktveranstaltung „Plötzlich nicht mehr gemeinnützig“ gestern
Hallo Peter Baumeister,
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten VVN-BdA hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition „Die VVN-BdA muss gemeinnützig bleiben!“ geschickt:
Bild zur NeuigkeitMit einer tollen Auftaktveranstaltung startete gestern unsere
Veranstaltungsreihe „Wer oder was ist eigentlich gemeinnützig?
Geschichte, Gegenwart und Ausblick zum Kampf um die Gemeinnützigkeit“
mit Conny Kerth, Christian Viefhaus und Anika Taschke (Moderation).
Circa 120 Leute haben bei Zoom und über Facebook-Livestream zugeschaut,
Fragen gestellt und mitdiskutiert. Danke an alle, die dabei waren!

Einige konnten wegen Überfüllung nicht mehr an der Zoom-Veranstaltung
teilnehmen, da die Teilnehmer:innenzahl bei Zoom auf 100 begrenzt ist.
Dafür haben wir die VA auf unseren Youtube-Kanal hochgeladen:
www.youtube.com/watch?v=1CngKffNLyQ

Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung am 20. Mai um 19 Uhr,
mit dem Titel: „Nichts Neues: Repression gegen die VVN-BdA – ein
historischer Überblick“. Der Zoom-Link wird vorher auf der Homepage, FB,
Instagram, Twitter und über die Petition bekannt gegeben.Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten VVN-BdA
Alle Informationen und Fortschritte zur Petition gibt’s hier.

Haben Sie eine Frage oder einen Hinweis zur Petition? Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten VVN-BdA hat die Petition gestartet. Klicken Sie hier, um Kontakt aufzunehmen. Herzliche Grüße
Ihr Team von openPetitionopenPetition ist nicht für den Inhalt der Nachrichten unserer Nutzerinnen und Nutzer verantwortlich. Für alle Nachrichten gelten unsere Nutzungsbedingungen. Unangemessene Inhalte können Sie an info@openpetition.eu melden.Diese Nachricht wurde über die Plattform openPetition versendet.

Dies ist eine automatisch generierte E-Mail – bitte antworten Sie nicht an diese Mailadresse. Sie können Neuigkeiten zu dieser Petition jederzeit abbestellen. Über openPetition | Fördern | Kontakt: info@openpetition.eu
openPetition gemeinnützige GmbH | Haus der Demokratie, Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin

Kranzniederlegung zum Holocaust-Gedenktag

28. Januar 2021

Mit einer Kranzniederlegung gedachten Britta Lindemann und Peter Baumeister von der Peiner VVN-Bund der Antifaschisten und Frank Raabe-Lindemann für den DGB Peine des internationalen Holocaust- Gedenktages am 27. Januar an der ehemaligen Synagoge in der Hans-Marburger-Straße. Eigentlich sollte dieser Tag, der an alle Opfer des Nationalsozialismus erinnert, wie im letzten Jahr mit einer größeren Veranstaltung begangen werden, Bürgermeister Klaus Saemann und Superintendent Dr. Volker Menke hatten Ansprachen zugesagt. Aber die Corona-Epidemie ließ das nicht zu.

Der Kreisvorsitzende der Peiner VVN-BdA, Peter Baumeister, stellt fest: „Am 27.1.1945 befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz, wo die Nationalsozialisten zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen ermordeten. Auschwitz ist ein grauenvoller Ort, es war die „Todesfabrik“ der Nationalsozialisten. Die meisten Häftlinge, vorwiegend Juden, wurden gleich nach ihrer Ankunft vergast, andere wurden erschlagen, erschossen, zu Tode gefoltert. Sie mussten arbeiten, bis sie tot umfielen oder verhungerten.

Dieser Gedenktag soll uns dazu ermutigen, sich aktiv gegen Antisemitismus, Neofaschismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit einzusetzen, damit solche Verbrechen niemals wieder geschehen.“

Peter Baumeister

Auf der Schleife der VVN-BdA steht: Nie wieder Krieg-Nie wieder Faschismus
 
 

Ältere Nachrichten · Neuere Nachrichten